• Werbeverbote sind kein Mittel gegen frauenfeindliche Übergriffe

    Der ZAW verurteilt scharf die Übergriffe gegen Frauen in der Silvesternacht in Köln und anderen deutschen Städten. Es ist aber sachwidrig, diese Vorkommnisse mit der Werbewirtschaft in Verbindung zu bringen und aus diesem Anlass ein gesetzliches Verbot geschlechterdiskriminierender Werbung zu fordern, so wie es der SPD-Parteivorstand am 18.01.16 beschlossen hat.