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Montag, 06. September 2010

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    7. Oktober: Investition in die Zukunft

    BERLIN (zaw) - Der Countdown für den 7. Effizienztag der Deutschen Werbewissenschaftlichen Gesellschaft läuft: Der ermäßigte Frühbuchertarif gilt nur noch bis zum 9. September. ...mehr

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    Ergebnisse der GfK-Studie

    NÜRNBERG (zaw) – Die überaus guten Nachrichten zur wirtschaftlichen Entwicklung und die nach wie vor positiven Meldungen vom Arbeitsmarkt sorgen im August für eine robuste Verbraucherstimmung. ...mehr

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    Beruhigt sich der Auflagen-Rückgang?

    BERLIN (zaw) – Auch im zweiten Quartal des Jahres war die Bilanz des Auflagentrends der deutschen Pressemedien im Schnitt meist negativ - aber moderat, so die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) in ihrer Quartalsbilanz April bis Juni. ...mehr

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EU-Werbepolitik - Automobile

Bereits mit der im Jahr 1999 in Kraft getretenen Richtlinie über die Bereitstellung von Verbraucherinformationen über den Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen beim Marketing für neue Personenkraftwagen (RL 1999/94/EG) hatte Brüssel mit Umweltargumenten in die Autowerbung eingegriffen. Seither müssen Pkw-Anbieter in der Anzeigenwerbung den Kraftstoffverbrauch sowie den CO2-Ausstoß in gleicher Größe wie die Hauptwerbeaussage wiedergeben.

Die EU-Kommission, die ursprünglich Pläne geäußert hatte, mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket auch die Werbung für Pkw zur Steuerung des Kauf- und Fahrverhaltens der Autofahrer zu instrumentalisieren und noch für Anfang 2009 einen Novellierungsentwurf für die Richtlinie 1999/94/EG angekündigt hatte, konnte davon überzeugt werden, dass blickfangartig gestaltete Zwangsangaben in der Automobilwerbung die Refinanzierbarkeit freier Medien stark beeinträchtigen und die Medien in ihrer wichtigen Funktion als Informationsvermittler zu den Themen Umweltpolitik, Klimawandel und energieeffizienter Lebensweise massiv schwächen würden.

Das Europäische Parlament hingegen schlug sogar vor, in Anlehnung an die Warnhinweise auf Zigaretten in sämtlichen Marketingmaßnahmen mindestens 20 Prozent der verwendeten Promotionsfläche für die Information über CO2-Emissionen und Kraftstoffverbrauch bereit zu stellen.

Ob derartige Forderungen auch aus den Reihen des im vergangenen Juni neu gewählten Europäischen Parlaments erhoben werden und wann die Kommission einen Revisionsentwurf für die Richtlinie 1999/94/EG vorlegen wird, ist derzeit noch nicht absehbar.


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