Pressemeldungen

 
  • ZAW gibt Jahrbuch heraus: Alles über den deutschen Werbemarkt (ZAW-Pressemeldung Nr. 12/12)

    BERLIN, 23. Mai 2012 - Werbung in Deutschland - unter diesem Titel ist jetzt ein Kompendium verfügbar, das detailliert über den ökonomischen, medialen und gesellschaftlichen Zustand des 30 Milliarden Euro schweren Werbemarkts Auskunft gibt.

  • GWA-Frühjahrsumfrage: Agenturen verhalten optimistisch (ZAW-Pressemeldung Nr. 11/12)

    FRANKFURT/M., 20. März 2012 - Die im Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA zusammengeschlossenen Unternehmen gehen von einem Wachstum ihrer Netto-Umsätze überwiegend aus Projekt- und Pauschalhonoraren sowie Provisionen (Gross Income) von durchschnittlich 4,4 Prozent im laufenden Jahr aus. Mit diesen verhalten optimistischen Erwartungen liegen die Werbedienstleister zwar unter dem Ergebnis des Vorjahres mit 6,4 Prozent Netto-Umsatz, rechnen aber mit einer höheren Rendite von 10,4 Prozent gegenüber 9 Prozent in 2011.

  • Werbung für Lebensmittel: ZAW fordert sachgerechte Debatte (ZAW-Pressemeldung Nr. 10/12)

    BERLIN, 12. März 2012 - Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW verlangt eine faire öffentliche Diskussion über die Werbung der Lebensmittelhersteller und des Handels. "Einseitige nur scheinbar neutrale Datenzusammenstellungen, wie die neue Attacke des Vereins Foodwatch auf die Anbieter von Nahrungsgütern speziell für Kinder, führen die deutsche Öffentlichkeit offensichtlich gezielt in die Irre und vernachlässigen den existierenden umfassenden Konsumentenschutz durch staatliche Rechtsvorschriften, zusätzlich vorgelagerter Werbeselbstdisziplin und der Lebenspraxis", sagte Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des ZAW in Berlin. Es sei an der Zeit, die Hintergründe der rabulistischen Informationsstrategie von Foodwatch zu hinterfragen.

  • Realitäts-Check der Umweltpolitik: Ökofibel der Vernunft (ZAW-Pressemeldung Nr. 9/12)

    BERLIN, 12. März 2012 - Heimische Äpfel und Energiesparlampen, Mülltrennung und Plastikflaschen, Biosprit und Elektroautos - die Liste des 'Grünen Lebens' der Deutschen ist lang. Sonnenstrom ist gut, Kernenergie böse, Biosprit hilft der Luft und Dämmplatten um Häuser schonen die Ölreserven der Erde. Doch hilft das immer auch einer lebensfreundlichen Umwelt? "Spiegel"-Autor Alexander Neubacher gibt bereits mit dem Titel seines frischen Buches eine zusammenfassende Antwort: "ÖKOFIMMEL - Wie wir versuchen die Welt zu retten - und was wir damit anrichten". Seine rationale Analyse deckt Umweltschwindel und Ökoirrtümer auf und gibt Antwort auf die Frage "Was tun?".

  • Junkfood von Foodwatch (ZAW-Pressemeldung Nr. 8/12)

    Kommentar von Volker Nickel Februar 2012

  • Studie im Auftrag der Bundesregierung: Wirtschaftsfaktor Sport 5,5 Mrd. Euro (ZAW-Pressemeldung Nr. 7/12)

    BERLIN, 28. Februar 2012 - Die wirtschaftlichen Effekte des Sports in den Bereichen Werbung, Sponsoring und Medienrechten kommen jährlich auf ein Volumen von fast 5,5 Milliarden Euro. Von dieser Summe kommen 4,34 Mrd. Euro von Unternehmen der Wirtschaft sowie 1,11 Mrd. Euro aus Medienrechten, so die Ergebnisse einer Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums, die jetzt in Berlin vorgestellt wurde. "Mit den Untersuchungsergebnissen können nun Fragen zur Verhältnismäßigkeit oder zu den Konsequenzen rechtlicher Eingriffe in die Märkte anhand valider Daten beantwortet werden", sagte der Hauptgeschäftsführer des ZAW Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft, Manfred Parteina, bei der Präsentation der Studie.

  • Das Nachwuchsdilemma (ZAW-Pressemeldung Nr. 5/12)

    Kommentar von Volker Nickel 15.2.2012

  • BZgA mit neuen Konsumdaten Jugendlicher: Bund beschließt differentielle Suchtstrategie (ZAW-Pressemeldung Nr. 4/12)

    BERLIN, 15. Februar 2012 - Die Bundesregierung hat ihre 'Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik' verabschiedet. Das unter Federführung der Bundesdrogenbeauftragten Mechthild Dyckmans (FDP) erarbeitete Dokument hält sich von ideologisch motivierten Zielen fern und setzt stattdessen auf Prävention und Gesundheitsförderung. Zuvor hatte Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA, ihre neue Studie über den Konsum Jugendlicher in den Bereichen Drogen, Tabak und Alkohol veröffentlicht - mit überraschenden Ergebnissen.

  • ZAW-Stellenindex Werbewirtschaft: Nur Agenturen rüsten nach (ZAW-Pressemeldung Nr. 3/12)

    BERLIN, 9. Februar 2012 - Der Nachfrageboom auf dem Arbeitsmarkt für Werbeberufe ist zunächst vorbei. 2011 sind die Stellenausschreibungen auf ein Plus von insgesamt 4 Prozent gesunken, nachdem sie im Jahr zuvor noch um 40 Prozent explodiert waren. Insgesamt registrierte der Stellenindex des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW für das zurückliegende Jahr 4.849 Arbeitsplatzofferten für Werbefachexperten (Vorjahr: 4.670) - mit gegensätzlichen Trends.