Pressemeldungen

 
  • ZAW: "Wertgrenze von 35 Euro abschaffen" - Werbeartikel setzen 3,5 Mrd. Euro um (ZAW-Pressemeldung Nr. 2/12)

    DÜSSELDORF, 11. Januar 2012 - Die Werbeartikelwirtschaft hat im Jahr 2011 einen Gesamtumsatz von 3,5 Mrd. Euro (+3 Prozent) erwirtschaftet. Auch für das laufende Jahr rechnet der Gesamtverband der Werbeartikel-Branche GWW mit einem positiven Ergebnis. Laut Umfrage ist für drei Viertel der Unternehmen in Deutschland der Werbeartikel-Etat eine konstante Größe, habe der Branchenmonitor des GWW ergeben, teilte der Vorsitzende des Verbandes, Patrick Politze in Düsseldorf auf der 50. PSI Europäischen Leitmesse des Wirtschaftszweigs mit. Die Bedeutung von Werbeartikeln für Markt-Kommunikation unterstrichen die Ergebnisse der erstmals durchgeführten Wirkungsstudie.

  • Organisation der Anzeigenblattverleger: Urhausen übergibt an Eggers (ZAW-Pressemeldung Nr. 1/12)

    BERLIN, 2. Januar 2012 - Heiner Urhausen hat die Geschäftsführung des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) zum 31. Dezember 2011 niedergelegt und die Amtsgeschäfte seinem Nachfolger Dr. Jörg Eggers übergeben. Damit übernimmt Eggers am 1. Januar 2012 die Geschäftsführung des Verlegerverbandes. Bis zu seinem Wechsel in den Ruhestand wird Urhausen, der die Geschicke des Verbandes seit seiner Gründung vor 24 Jahren geleitet hat, dem BVDA-Präsidium weiter beratend zur Seite stehen.

  • 08.12.2011  Wechsel in der Hauptgeschäftsführung: Burda bleibt Zeitschriften-Präsident

    BERLIN, 8.12.2011 (zaw) - Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger VDZ wird für eine weitere Amtszeit von drei Jahren von Verleger Hubert Burda geführt, haben die Delegierten der Organisation in Berlin beschlossen. Burda ist seit 15 Jahren VDZ-Präsident und biegt nun in seine sechste Amtsperiode ein. Ablösung aber in der Hauptgeschäftsführung des Verbandes.

  • 06.12.2011  Checkliste für rechtliche Vorschriften - ZAW: Kinderschutz im Internet

    BERLIN, 6.12.2011 (zaw) - Das vielfältige Angebot an Online-Medien für Kinder würde es ohne Werbefinanzierung nicht geben. Redaktionelle Angebote und Werbung aber müssen auseinandergehalten werden, was besondere Verantwortung gegenüber Kindern verlangt. Das Gebot der Trennung von Werbung und redaktionellen Inhalten ist medienübergreifend gesetzlich verankert. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW verbreitet jetzt in seiner Branche einen Kriterienkatalog für die äußere Gestaltung und Platzierung von Werbung auf Internetseiten für Kinder.

  • Arbeitsmarkt Werbewirtschaft: Parteina warnt vor Personalfalle

    BERLIN, 5.12.2011 - Das Problem wächst nachhaltig: Dem deutschen Arbeitsmarkt gehen die jungen Leute und damit der Nachwuchs aus. Schuld ist der demografische Trend. Deutschland ist der kinderärmste Staat Europas. Bundesweit geht die Anzahl der 19- bis 24-Jährigen bis zum Jahr 2025 um 1,2 Millionen zurück. Der Schwund bei den Erwerbspersonen führt zum anziehenden Wettbewerb um den Nachwuchs privater Unternehmen sowie staatlicher und institutioneller Arbeitgeber. Darauf hat der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW werbende Firmen, Medien und Agenturen in seinem neuen Sparten-Informationsdienst Basisdienst Werbeberufe aufmerksam gemacht.

  • 29.11.2011  ZAW-Erklärung zu VIP-Einladungen: Rechtsunsicherheit kontra Kultur und Sport

    BERLIN, 29.11.2011 (zaw) - Veranstaltungswirtschaft, Werbebranche, Stadionbetreiber und Olympischer SportBund schlagen Alarm: Immer häufiger ziehen sich Unternehmen aus der Finanzierung von Kultur- und Sportveranstaltungen zurück. Ihnen droht bei Einladungen Korruptionsverdacht. Auch immer mehr Gäste bleiben fern. Sie wollen sich gleichfalls nicht dem Vorwurf von Bestechlichkeit aussetzen, den man auch ihnen durch strafrechtliche und steuerrechtliche Regelungen leicht anhängen kann.

  • 24.11.2011  Trendanalyse deutscher Werbemarkt: "Digitaltechnik Schmelztiegel der Werbung"

    BERLIN, 24.11.2011 (zaw) - Die Werbebranche in Deutschland hat offenbar das Finanzkrisenjahr 2011 weitgehend glimpflich überstanden. Die Investitionen in Löhne und Gehälter, Produktion von Werbemitteln und in die Verbreitung von Werbebotschaften werden voraussichtlich um 1,4 Prozent auf 29,94 Mrd Euro steigen. Die Medien erhalten davon 18,94 Mrd Euro netto als Träger der Werbung.

  • 10.11.2011  Konjunktur 2012: OWM legt Ohr an die Markenwirtschaft

    BERLIN, 10.11.2011 (zaw) - Laut OWM rechnet auch 2012 die große Mehrheit der werbenden Unternehmen in Deutschland mit einer zumindest befriedigenden Entwicklung der Wirtschaft. Die noch immer positive Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung macht sich auch im Werbemarkt bemerkbar.

  • 09.11.2011  ZAW-Präsident Kern appelliert an Brüssel: "Werbefreiheit bestes Förderprogramm"

    FRANKFURT/M., 9.11.2011 (zaw) - Michael Kern, Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW, hat die Institutionen der Europäischen Union dazu aufgefordert, ihre in einem Grünbuch angekündigte Strategie zur Förderung der Kreativwirtschaft zu erfüllen: durch Abrüstung ihrer Eingriffe in die Werbung der Unternehmen in Deutschland. "Werbefreiheit ist das beste Förderprogramm für die Kultur- und Kreativwirtschaft", sagte Kern auf dem Jahreskongress Werbung der Fachzeitung Horizont in Frankfurt. Wenn die EU-Kommission die Leistung auch der Werbebranche zu Recht als eine Kraft analysiert, die zu dynamischen Impulsen für Wachstum, Beschäftigung und den sozialen Zusammenhalt in Europa erkennt, müsse sie sich vom Widerspruch ihrer Werbeverbotspolitik lösen.

  • 03.11.2011  Branchenstudie: Markenwirtschaft auf gutem Umsatzweg

    BERLIN, 3.11.2011 (zaw) - Positive Signale von den deutschen Markenunternehmen: Sie konnten die Krisenjahre 2008/2009 mehrheitlich unbeschadet überstehen und setzten 2010 rund 900 Milliarden Euro mit Markenartikeln und Markendienstleistungen um. Wachstumstreiber war der Export. Die Auslandsumsätze der Markenartikler erhöhten sich seit 2001 im verarbeitenden Gewerbe durchschnittlich um 5,5 Prozent jährlich.