Pressemeldungen

 
  • Weltverbrauchertag: Bedeutung der Werbung für Markt-, Medien- und Kreativwirtschaft anerkennen – für eine Verbraucherpolitik mit Augenmaß (ZAW-Pressemeldung Nr. 2/15)

    BERLIN, 12. März 2015 – Das Recht, aus einer Vielfalt von Produkten mit marktgerechten Preisen auszuwählen, so lautet eine der historischen Grundlagen des Weltverbrauchertags. Für den amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy, auf den der am 15. März begangene Aktionstag zurückgeht, war die Autonomie der Verbraucher unverbrüchlicher Teil ihrer schützenswerten Belange – ein ökonomisches Bürgerrecht. Werbung ist ein wesentlicher Faktor für dieses Recht. Sie ermöglicht, dass Anbieter und Kunden zueinander finden, Märkte transparent sind, Preise im Wettbewerb stehen, hochwertige Produkte angeboten und die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gesichert werden.

  • ZAW-Trendanalyse Arbeitsmarkt: Digitalexperten dringend gesucht (ZAW-Pressemeldung Nr. 1/15)

    BERLIN, 12. Februar 2015 – Digitalfachleute werden 2014 händeringend gesucht, klassische Werbeberufe wie Art Director, Kontakter oder Schauwerber bleiben ebenfalls gefragt, so das Fazit der Arbeitsmarktanalyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW. Die Stellenangebote der Branche sind 2014 um deutliche 22 Prozent gestiegen, die Arbeitslosenzahlen leicht gesunken. Für 2015 erwartet der Dachverband eine weiter deutliche Nachfrage nach Werbefachleuten.

  • ZAW-Umfrage zum Werbemarkt: Herantasten an ein positives Jahresergebnis (ZAW-Pressemeldung Nr. 10/14)

    BERLIN, 9. Dezember 2014 - Für das Jahr 2014 geht der ZAW von Gesamtinvestitionen in Werbung von 25,08 Mrd. Euro aus. Das ist ein hauchdünner Zuwachs von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, so das Ergebnis der aktuellen Mitgliederbefragung des Dachverbands. Nach gutem Start und positivem Schwung durch die WM folgte jedoch eine schwächere zweite Jahreshälfte. Parallel zum sinkenden Bruttoinlands-produkt und der sich eintrübenden Konjunktur entwickelte sich auch der Werbemarkt. Wirtschaftliche Probleme in einigen europäischen Ländern spielten dafür ebenso eine Rolle wie der Russland-Ukraine-Konflikt.

  • ZAW: Gesetzentwurf bevormundet Bürger und schädigt Medienunternehmen (ZAW-Pressemeldung Nr. 9/14)

    BERLIN, 12. November 2014 – Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Kleinanlegerschutzgesetzes verabschiedet. Danach darf für Produkte des sogenannten „Grauen Kapitalmarkts“ nur noch in der Presse und darüber hinaus in solchen Medien geworben werden, bei deren Nutzern der Gesetzgeber gewisse Vorkenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge vorausgesetzt. Für alle Medien gilt die Verpflichtung, hervorgehobene Warnhinweise in die Werbung aufzunehmen. In jenen Medien, bei denen der Gesetzgeber von wirtschaftsunkundigen Nutzern ausgeht, wird die Werbung für diese Finanzprodukte verboten.

  • ZAW-Analyse der Stellenangebote im 1. Halbjahr 2014 - Werbeaufschwung wird zum Jobmotor (ZAW-Pressemeldung Nr. 8/14)

    BERLIN, 31. Juli 2014 – Die Stellenangebote in der Werbewirtschaft haben sich im ersten Halbjahr 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt: Sie stiegen insgesamt über alle Berufsbereiche um 117 Prozent von 1.139 auf 2.472 Stellenausschreibungen. In einigen Bereichen ist die Steigerungsrate noch deutlich größer als die der Gesamtbranche. Besonders erfreulich ist die Nachwuchsarbeit der Werbewirtschaft: Die Zahl der Auszubildenden und Trainees stieg im Vergleichszeitraum von 2013 zu 2014 um 336 Prozent.

  • Ungarn verabschiedet Werbesteuer - ZAW: Angriff auf Werbefreiheit und Medienvielfalt (ZAW-Pressemeldung Nr. 7/14)

    BERLIN, 13. Juni 2014 – In Ungarn werden die Werbeeinnahmen der Medien künftig besteuert. Bei Werbeumsätzen ab 1,6 Mio. Euro sind bis zu vierzig Prozent der Erlöse an den Staat abzuführen. Das hat das ungarische Parlament jetzt im Eilverfahren beschlossen mit der Behauptung, insbesondere kommerzielle TV-Sender und Werbung würden „bedeutende gesellschaftliche Schäden verursachen“.

  • EuGH-Entscheidung zum Glücksspielstaatsvertrag - Sonderweg Schleswig-Holsteins kein Verstoß gegen Kohärenzgebot, aber ... (ZAW-Pressemeldung Nr. 6/14)

    BERLIN, 13. Juni 2014 – Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat gestern entschieden, dass das im Glücksspielstaatvertrag festgelegte Internet-verbot für Glücksspielangebote trotz abweichender Regelungen in Schleswig-Holstein nicht gegen das europarechtliche Kohärenzgebot verstößt. Auffällig dabei: Bestimmte Sachverhaltsaspekte wurden bei der Beurteilung der Glücksspielregulierung der deutschen Bundesländer offenbar ausgeklammert.

  • Werbung 2014 – Das Jahrbuch des ZAW (ZAW-Pressemeldung Nr. 5/14)

    BERLIN, Juni 2014 – Anlässlich des Plenums der Werbung am 21. Mai 2014 erschien das Jahrbuch des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW mit übersichtlicherer Struktur, überarbeitetem Layout, mehr Grafiken und Diagrammen sowie neuem Namen: Werbung 2014.

  • ZAW: Sorge um Werbeaufschwung 2014 – Branche fordert verlässliche Rahmenbedingungen (ZAW-Pressemeldung Nr. 4/14)

    BERLIN, 21. Mai 2014 – Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW erwartet für 2014 ein Plus von zwei Prozent bei den Investitionen in Werbung. Diese sanken 2013 marginal um 0,1 Prozent auf 25,05 Mrd. Euro. Bei den zwölf vom ZAW ausgewiesenen Medien gingen die Nettowerbeeinnahmen um 1,7 Prozent auf 15,25 Mrd. Euro zurück. Damit erwies sich der Werbemarkt 2013 insgesamt als stabil, bilanziert der Dachverband anlässlich seiner Veröffentlichung des Jahresergebnisses der Branche. Der Aufschwung 2014 müsse jedoch von geeigneten wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen begleitet werden.

  • Gemeinsames Forum von BDI, BVE, Markenverband und ZAW – Kein Populismus in der Verbraucherpolitik (ZAW-Pressemeldung Nr. 3/14)

    BERLIN, 18. Februar 2014 – Die Verbraucherpolitik ist in der Großen Koalition stärker denn je populistischem Zugriff ausgesetzt. Diese Befürchtung äußerten der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), der Markenverband und der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW auf dem „Forum Wirtschaft und Verbraucher“ am Dienstag in Berlin. Dies würde zur Schwächung der deutschen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb führen.