Pressemeldungen

 
  • ZAW-Analyse der Stellenangebote im 1. Halbjahr 2014 - Werbeaufschwung wird zum Jobmotor (ZAW-Pressemeldung Nr. 8/14)

    BERLIN, 31. Juli 2014 – Die Stellenangebote in der Werbewirtschaft haben sich im ersten Halbjahr 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt: Sie stiegen insgesamt über alle Berufsbereiche um 117 Prozent von 1.139 auf 2.472 Stellenausschreibungen. In einigen Bereichen ist die Steigerungsrate noch deutlich größer als die der Gesamtbranche. Besonders erfreulich ist die Nachwuchsarbeit der Werbewirtschaft: Die Zahl der Auszubildenden und Trainees stieg im Vergleichszeitraum von 2013 zu 2014 um 336 Prozent.

  • Ungarn verabschiedet Werbesteuer - ZAW: Angriff auf Werbefreiheit und Medienvielfalt (ZAW-Pressemeldung Nr. 7/14)

    BERLIN, 13. Juni 2014 – In Ungarn werden die Werbeeinnahmen der Medien künftig besteuert. Bei Werbeumsätzen ab 1,6 Mio. Euro sind bis zu vierzig Prozent der Erlöse an den Staat abzuführen. Das hat das ungarische Parlament jetzt im Eilverfahren beschlossen mit der Behauptung, insbesondere kommerzielle TV-Sender und Werbung würden „bedeutende gesellschaftliche Schäden verursachen“.

  • EuGH-Entscheidung zum Glücksspielstaatsvertrag - Sonderweg Schleswig-Holsteins kein Verstoß gegen Kohärenzgebot, aber ... (ZAW-Pressemeldung Nr. 6/14)

    BERLIN, 13. Juni 2014 – Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat gestern entschieden, dass das im Glücksspielstaatvertrag festgelegte Internet-verbot für Glücksspielangebote trotz abweichender Regelungen in Schleswig-Holstein nicht gegen das europarechtliche Kohärenzgebot verstößt. Auffällig dabei: Bestimmte Sachverhaltsaspekte wurden bei der Beurteilung der Glücksspielregulierung der deutschen Bundesländer offenbar ausgeklammert.

  • Werbung 2014 – Das Jahrbuch des ZAW (ZAW-Pressemeldung Nr. 5/14)

    BERLIN, Juni 2014 – Anlässlich des Plenums der Werbung am 21. Mai 2014 erschien das Jahrbuch des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW mit übersichtlicherer Struktur, überarbeitetem Layout, mehr Grafiken und Diagrammen sowie neuem Namen: Werbung 2014.

  • ZAW: Sorge um Werbeaufschwung 2014 – Branche fordert verlässliche Rahmenbedingungen (ZAW-Pressemeldung Nr. 4/14)

    BERLIN, 21. Mai 2014 – Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW erwartet für 2014 ein Plus von zwei Prozent bei den Investitionen in Werbung. Diese sanken 2013 marginal um 0,1 Prozent auf 25,05 Mrd. Euro. Bei den zwölf vom ZAW ausgewiesenen Medien gingen die Nettowerbeeinnahmen um 1,7 Prozent auf 15,25 Mrd. Euro zurück. Damit erwies sich der Werbemarkt 2013 insgesamt als stabil, bilanziert der Dachverband anlässlich seiner Veröffentlichung des Jahresergebnisses der Branche. Der Aufschwung 2014 müsse jedoch von geeigneten wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen begleitet werden.

  • Gemeinsames Forum von BDI, BVE, Markenverband und ZAW – Kein Populismus in der Verbraucherpolitik (ZAW-Pressemeldung Nr. 3/14)

    BERLIN, 18. Februar 2014 – Die Verbraucherpolitik ist in der Großen Koalition stärker denn je populistischem Zugriff ausgesetzt. Diese Befürchtung äußerten der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), der Markenverband und der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW auf dem „Forum Wirtschaft und Verbraucher“ am Dienstag in Berlin. Dies würde zur Schwächung der deutschen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb führen.

  • ZAW-Trendanalyse Arbeitsmarkt – Werbeexperten 2013 weniger nachgefragt, 2014 wieder mehr Stellen (ZAW-Pressemeldung Nr. 2/14)

    BERLIN, 6. Februar 2014 – Die Suche nach Werbeexperten ist 2013 deutlich zurückgegangen, die Quote der arbeitslosen Werbefachleute gestiegen. So lautet das Fazit der Arbeitsmarktanalyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW. Für 2014 erwartet der Dachverband eine Trendwende im Arbeitsmarkt der Werbebranche, dessen Entwicklung stark konjunkturabhängig ist.

  • Interessenvertretung der Media-Agenturen wird ZAW-Mitglied - OMG tritt Werbe-Dachverband bei (ZAW-Pressemeldung Nr. 1/14)

    BERLIN, 16. Januar 2014 – Seit Jahresbeginn 2014 ist die Organisation der Media-Agenturen OMG neues Mitglied im ZAW. Damit ist auch die zentrale Interessenvertretung der Branche nunmehr im Dachverband der Werbewirtschaft repräsentiert. Der OMG sind 17 Media-Agenturen angeschlossen.

  • Erste Analyse des ZAW - Differenzierte Bewertung des Koalitionsvertrags (ZAW-Pressemeldung Nr. 18/13)

    BERLIN, 27. November 2013 – Der Dachverband ZAW sieht im neuen Koalitionsvertrag für die Werbebranche sowohl konstruktive Rahmenbedingungen als auch belastende Einschränkungen, und das manchmal sogar in den gleichen Politikfeldern. Zum Beispiel bei der EU-Gesetzgebung. „Wir begrüßen sehr, dass EU-Vorgaben eins zu eins in nationales Recht umgesetzt werden sollen und sie sich nicht widersprechen dürfen. Aber dem Prinzip ‚eins zu eins“ wird gleich wieder eine Absage erteilt, wenn das EU-Verbraucherrecht auf Grundlage einer Mindestharmonisierung weiterentwickelt werden soll und Deutschland jedes Mal diese Mindestregeln übertreffen will“, betont Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des ZAW.

  • Deutscher Werbemarkt wird 2014 wieder wachsen - LEICHTES MINUS IN 2013, POSITIVE SIGNALE FÜR 2014 (ZAW-Pressemeldung Nr. 17/13)

    BERLIN, 25. November 2013 – In der Herbstumfrage des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft beurteilen seine 41 Mitgliedsverbände die aktuelle wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Lage der Branche als im Ganzen befriedigend. Der Wert ist mit 5,2 etwas höher als im April 2013; damals lag er bei 4,7 auf einer Skala von 1 (bedrohlich) bis 8 (ausgezeichnet). Diese Einschätzung berücksichtigt die Entwicklung der deutschen Wirtschaft insgesamt und die der davon stark beeinflussten kommerziellen Kommunikation.