Pressemeldungen

 
  • Kampf gegen sexistische Werbung – Werberegulierung und Selbstkontrolle funktionieren (ZAW-Pressemeldung Nr. 12/13)

    BERLIN, 14. August 2013 – Alle fünf Parteien im Bundestag erklären im Bundestagswahlkampf, dass Werbeverbote nicht helfen, um geschlechterdiskriminierende Werbung zu verhindern und gegebenenfalls zu stoppen. Das geht aus einer Veröffentlichung von Antworten auf Wahlprüfsteine der Kampagnenorganisation Pinkstinks hervor. Die Anwendung der bestehenden umfangreichen gesetzlichen Regelungen, z.B. zum Kinder- und Jugendschutz, die Stärkung der Selbstkontrolle durch den Deutschen Werberat, die aktive Unterstützung der gesellschaftlichen Debatte über Formen und Inhalte von Werbebotschaften sind in den Augen der Bundestagsparteien die tatsächlich wirkungsvollen Mittel gegen geschlechterdiskriminierende Werbung.

  • Kommunikationsmarkt rückt weiter zusammen - Sportsponsoring-Vermarkter im ZAW (ZAW-Pressemeldung Nr. 11/13)

    BERLIN, 18. August 2013 – Die Vereinigung der Sportsponsoring-Anbieter VSA ist neues Mitglied im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW. Der 2012 gegründete VSA repräsentiert die Inhaber von Sponsoringrechten der Profi-Ligen von Fußball, Handball, Basketball und Eishockey. Angeschlossen sind ihm ebenso der Spitzenverband Deutscher Olympischer Sportbund, der Deutsche Fußball-Bund mit seiner Vermarktungsgesellschaft sowie weitere auf Sportvermarktung spezialisierte Unternehmen und Agenturen.

  • Kein Konsumrausch – Kinder-Taschengeld: 92 Cent pro Tag (ZAW-Pressemeldung Nr. 10/13)

    BERLIN, 12. August 2013 – Das durchschnittliche Taschengeld der 6- bis 13-Jährigen in Deutschland (5,92 Mio Kinder) liegt in diesem Jahr pro Monat bei 27,56 € und damit geringfügig über dem Vorjahr mit 27,18 €. Das geht aus der neuen KidsVerbraucheranalyse im Auftrag des Egmont Ehapa Verlags hervor. Die Studie analysiert jährlich das Konsum- und Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 13 Jahren sowie seit drei Jahren zusätzlich auch das der 4 und 5 Jahre alten Kinder (1,37 Mio).

  • Nutzungsbasierte Online-Werbung: Online-Werbewirtschaft startet Aufklärungskampagne (ZAW-Pressemeldung Nr. 9/13)

    BERLIN, 6. August 2013 – Am heutigen Tag ist die Online-Medienkampagne des Deutschen Datenschutzrats Online-Werbung (DDOW) über nutzungsbasierte Online-Werbung ("Online Behavioral Advertising", kurz "OBA") und deren effektive Selbstregulierung durch die Unternehmen der digitalen Werbewirtschaft gestartet.

  • Jahrespressekonferenz 2013 - Zeitungen erreichen immer mehr Menschen (ZAW-Pressemeldung Nr. 8/13)

    BERLIN, 2. Juli 2013 – Gedruckt, online oder mobil lesen 80 Prozent der Deutschen über 14 Jahren Zeitung. Auch die so genannten „Digital Natives“ sind Zeitungsleser. 65 Prozent der unter 30-Jährigen nutzen regelmäßig die digitalen Angebote, mehr als 50 Prozent lesen die gedruckten Ausgaben. Zeitungen erreichen mehr Leser als je zuvor, so der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) heute bei seiner Jahrespressekonferenz in Berlin.

  • 28.06.2013  Ein Jahr Staatsvertrag Glücksspiel: Glücksspielwerbung unter Zensurbedingungen (ZAW-Pressemeldung Nr. 7/13)

    BERLIN, 28. Juni 2013 – Ein Jahr nach Inkrafttreten des Glücksspiel-Staatsvertrags zieht der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW Bilanz – und sieht seine Kritik und Befürchtungen bei der Werberegulierung bestätigt: Der seit Anfang des Jahres obligatorische Genehmigungsvorbehalt für TV- und Internetwerbung habe bei den werbenden Unternehmen zu weitreichender Rechtsunsicherheit und erheblicher Verunsicherung geführt. „Die praktischen Erfahrungen mit der Werberichtlinie demonstrieren: Das unpraktikable und verfassungswidrige Zensurverfahren behindert zentrale Instrumente zur Marktkommunikation der Anbieter von Glücksspieldienstleistern und macht sie teilweise unmöglich“, sagte ein Sprecher des ZAW.

  • Wahlen beim Dachverband der Werbewirtschaft: Andreas Schubert neuer ZAW-Präsident - Präsidium auf drei Jahre neu bestimmt (ZAW-Pressemeldung Nr. 6/13)

    BERLIN, 23. Mai 2013 - Andreas F. Schubert, Vorsitzender der Geschäftsleitung des Hamburger Familienunternehmens Carl Kühne KG, ist von den Delegierten der 41 Mitgliedsorganisationen des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW in Berlin für die Dauer von drei Jahren einstimmig zum Präsidenten des Verbands gewählt worden. Er folgt auf Dr. Michael Kern, der nach sechsjähriger Amtszeit turnusgemäß nicht mehr kandidierte. Der ZAW vertritt die Interessen der werbenden Unternehmen, Medien und Agenturen in der Bundesrepublik sowie auf europäischer und internationaler Ebene.

  • Neue Marktstudie der deutschen Werbebranche: Online-Werbung über 1 Milliarde - Aber Werbemarktanteil gedruckter Medien 68 Prozent (ZAW-Pressemeldung Nr. 5/13)

    BERLIN, 22. Mai 2013 - Die Einnahmen der Werbung verbreitenden Online-Dienste in der Bundesrepublik haben erstmals in der deutschen Internetgeschichte die Hürde von 1 Mrd € Nettoumsatz übersprungen. Noch immer aber dominieren die gedruckten Werbeträger mit 68 Prozent Marktanteil, meldet der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW anlässlich seiner jetzt in Berlin veröffentlichten Studie 'Werbung in Deutschland'. "Die Netto-Werbeeinnahmen im Wirtschaftsjahr 2012 der 13 vom ZAW untersuchten gedruckten und gesendeten Medienarten sind auf 18,42 Mrd € gesunken. Das waren 3,2 Prozent und damit 600 Mio € weniger als im Jahr zuvor. Der Rückgang betraf neun Mediengruppen, ausweiten konnten ihre Werbeerlöse vier: Online-Dienste, TV, Hörfunk und Filmtheater", sagte Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des ZAW.

  • Jahresstudie zum Werbemarkt: Werbung in Deutschland '13 (ZAW-Pressemeldung Nr. 4/13)

    BERLIN, 22. Mai 2013 - In Deutschland werben fast 5 Millionen Unternehmen um Aufmerksamkeit für ihre Waren und Dienstleistungen - beraten von rund 28.000 Agenturen unterschiedlicher Größe. Sie schalten ihre Anzeigen, Spots und Plakate in einer der weltweit vielfältigsten Medienlandschaften, die ihre Dienste als Werbeträger verkaufen.

  • Spiegel-Titelstory "Die Menschen-Mäster" "Unverantwortlicher Journalismus" (ZAW-Pressemeldung Nr. 3/13)

    BERLIN, 12. April 2013 - Der Spitzenverband der Lebensmittelwirtschaft BLL hat dem Magazin Der Spiegel wegen dessen Titelgeschichte "Die Suchtmacher / Die Menschen-Mäster" (Nr.10 / 4.3.13) oberflächliche und mit Vorurteilen durchsetzte Darstellung der Arbeit der Nahrungsmittelproduzenten in Deutschland vorgeworfen. "Sie belegen nicht, Sie vermuten. Sie beweisen nicht, sondern unterstellen. Und Sie recherchieren nicht, sondern schreiben altbekannte und mehrfach widerlegte Vorwürfe ab", schreibt der Hauptgeschäftsführer der Organisation, Christoph Minhoff, in einem Leserbrief an die Redaktion der Zeitschrift