Pressemeldungen

 
  • Jahrespressekonferenz 2013 - Zeitungen erreichen immer mehr Menschen (ZAW-Pressemeldung Nr. 8/13)

    BERLIN, 2. Juli 2013 – Gedruckt, online oder mobil lesen 80 Prozent der Deutschen über 14 Jahren Zeitung. Auch die so genannten „Digital Natives“ sind Zeitungsleser. 65 Prozent der unter 30-Jährigen nutzen regelmäßig die digitalen Angebote, mehr als 50 Prozent lesen die gedruckten Ausgaben. Zeitungen erreichen mehr Leser als je zuvor, so der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) heute bei seiner Jahrespressekonferenz in Berlin.

  • 28.06.2013  Ein Jahr Staatsvertrag Glücksspiel: Glücksspielwerbung unter Zensurbedingungen (ZAW-Pressemeldung Nr. 7/13)

    BERLIN, 28. Juni 2013 – Ein Jahr nach Inkrafttreten des Glücksspiel-Staatsvertrags zieht der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW Bilanz – und sieht seine Kritik und Befürchtungen bei der Werberegulierung bestätigt: Der seit Anfang des Jahres obligatorische Genehmigungsvorbehalt für TV- und Internetwerbung habe bei den werbenden Unternehmen zu weitreichender Rechtsunsicherheit und erheblicher Verunsicherung geführt. „Die praktischen Erfahrungen mit der Werberichtlinie demonstrieren: Das unpraktikable und verfassungswidrige Zensurverfahren behindert zentrale Instrumente zur Marktkommunikation der Anbieter von Glücksspieldienstleistern und macht sie teilweise unmöglich“, sagte ein Sprecher des ZAW.

  • Wahlen beim Dachverband der Werbewirtschaft: Andreas Schubert neuer ZAW-Präsident - Präsidium auf drei Jahre neu bestimmt (ZAW-Pressemeldung Nr. 6/13)

    BERLIN, 23. Mai 2013 - Andreas F. Schubert, Vorsitzender der Geschäftsleitung des Hamburger Familienunternehmens Carl Kühne KG, ist von den Delegierten der 41 Mitgliedsorganisationen des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW in Berlin für die Dauer von drei Jahren einstimmig zum Präsidenten des Verbands gewählt worden. Er folgt auf Dr. Michael Kern, der nach sechsjähriger Amtszeit turnusgemäß nicht mehr kandidierte. Der ZAW vertritt die Interessen der werbenden Unternehmen, Medien und Agenturen in der Bundesrepublik sowie auf europäischer und internationaler Ebene.

  • Neue Marktstudie der deutschen Werbebranche: Online-Werbung über 1 Milliarde - Aber Werbemarktanteil gedruckter Medien 68 Prozent (ZAW-Pressemeldung Nr. 5/13)

    BERLIN, 22. Mai 2013 - Die Einnahmen der Werbung verbreitenden Online-Dienste in der Bundesrepublik haben erstmals in der deutschen Internetgeschichte die Hürde von 1 Mrd € Nettoumsatz übersprungen. Noch immer aber dominieren die gedruckten Werbeträger mit 68 Prozent Marktanteil, meldet der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW anlässlich seiner jetzt in Berlin veröffentlichten Studie 'Werbung in Deutschland'. "Die Netto-Werbeeinnahmen im Wirtschaftsjahr 2012 der 13 vom ZAW untersuchten gedruckten und gesendeten Medienarten sind auf 18,42 Mrd € gesunken. Das waren 3,2 Prozent und damit 600 Mio € weniger als im Jahr zuvor. Der Rückgang betraf neun Mediengruppen, ausweiten konnten ihre Werbeerlöse vier: Online-Dienste, TV, Hörfunk und Filmtheater", sagte Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des ZAW.

  • Jahresstudie zum Werbemarkt: Werbung in Deutschland '13 (ZAW-Pressemeldung Nr. 4/13)

    BERLIN, 22. Mai 2013 - In Deutschland werben fast 5 Millionen Unternehmen um Aufmerksamkeit für ihre Waren und Dienstleistungen - beraten von rund 28.000 Agenturen unterschiedlicher Größe. Sie schalten ihre Anzeigen, Spots und Plakate in einer der weltweit vielfältigsten Medienlandschaften, die ihre Dienste als Werbeträger verkaufen.

  • Spiegel-Titelstory "Die Menschen-Mäster" "Unverantwortlicher Journalismus" (ZAW-Pressemeldung Nr. 3/13)

    BERLIN, 12. April 2013 - Der Spitzenverband der Lebensmittelwirtschaft BLL hat dem Magazin Der Spiegel wegen dessen Titelgeschichte "Die Suchtmacher / Die Menschen-Mäster" (Nr.10 / 4.3.13) oberflächliche und mit Vorurteilen durchsetzte Darstellung der Arbeit der Nahrungsmittelproduzenten in Deutschland vorgeworfen. "Sie belegen nicht, Sie vermuten. Sie beweisen nicht, sondern unterstellen. Und Sie recherchieren nicht, sondern schreiben altbekannte und mehrfach widerlegte Vorwürfe ab", schreibt der Hauptgeschäftsführer der Organisation, Christoph Minhoff, in einem Leserbrief an die Redaktion der Zeitschrift

  • Kommunikationswirtschaft: Stellenangebote rückläufig, aber Mangel an Spezialisten (ZAW-Pressemeldung Nr. 2/13)

    BERLIN, 20. Februar 2013 - Die Arbeitsplatzangebote für Kommunikationsexperten in werbenden Unternehmen, Agenturen und Werbung verbreitenden Medien sind im Jahr 2012 um 11 Prozent gesunken, doch die Suche nach geeigneten Spezialisten insbesondere in den Arbeitsfeldern Strategie, Media und Internet hält weiter an. "Sollte die Werbekonjunktur nach ihrem Einbruch im vergangenen Jahr wieder anziehen, wird der Expertenmangel noch spürbarer werden", sagte ein Sprecher des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW in Berlin anlässlich der Vorlage der aktuellen Arbeitsmarktanalyse der Branche.

  • Glücksspielwerbung: Zensur-Behörde für TV und Internet - Deutsche Werberichtlinie verfassungswidrig (ZAW-Pressemeldung Nr. 1/13)

    BERLIN, 15. Januar 2013 - Unternehmen der Glücksspieldienstleister sollen ab dem 1. Februar ihre Fernseh- und Internetwerbung einer Behörde zur Vorabprüfung vorlegen. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat dieses in der sogenannten Werberichtlinie vorgesehene Verfahren als "verfassungswidrige Zensur von Werbemaßnahmen" bewertet, die auch europarechtlich keinen Bestand haben kann.

  • "Pleite des Zigarettenwerbeverbots": ZAW wirft EU-Kommission Versagen vor (ZAW-Pressemeldung Nr. 22/12)

    BERLIN, 19. Dezember 2012 - Der Plan der EU-Kommission mit einer Quasi-Enteignung der Markenrechte der Tabakindustrie Gesundheitspolitik durch Verbraucherlenkung zu betreiben, verdeckt das Scheitern der Werbeverbotspolitik der Europäischen Kommission. "Weil der fast totale Werbe-Bann nicht den angestrebten Konsumrückgang erreicht hat, sollen nun noch schärfere Sanktionen gegen den restlichen Spielraum in der Markt-Kommunikation die Pleite der Brüsseler Politik kaschieren", sagte ein Sprecher des ZAW Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft in Berlin.

  • Schwaches Jahr 2012, aber wachsende Stabilität - Werbemarkt: Licht im Tunnel? (ZAW-Pressemeldung Nr. 21/12)

    BERLIN, 27. November 2012 - Neue Werbekonzepte der werbenden Unternehmen, neue Trends bei den Werbeträgern, neue Kreativkonzepte der Werbeagenturen: Der deutsche Werbemarkt erfindet sich gegenwärtig offensichtlich neu. Doch aktuell droht zunächst Stagnation. Die Gründe dafür sind vielfältig, lautet das Fazit der Herbstanalyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW auf Grundlage der Umfrage unter seinen 40 Mitgliedsverbänden der werbenden Wirtschaft, Medien, Agenturen und Forschung.