Standpunkte Archiv

  • 13.03.2017  Zum Weltverbrauchertag 2017: Ein Plädoyer gegen politische Konsumlenkung

    2017 ist ein Superwahljahr. Die Politik befindet sich bereits im Wahlkampfmodus und wird sich in den kommenden Monaten stark auf nationale Themen fokussieren. Entscheidend für den Wohlstand des Landes und seiner Bürgerinnen und Bürger ist der Erhalt der wirtschaftlichen Kraft Deutschlands. Hierfür braucht die deutsche Wirtschaft die Unterstützung der Politik. BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf erläutert seine STANDPUNKTE aus Anlass des Wahljahrs und des Weltverbrauchertags am 15. März.

  • 24.02.2017  Zur Diskussion über die Souveränität der Konsumenten

    In Wahljahren haben die politischen Parteien grenzenloses Vertrauen in die Entscheidungskompetenz der Bürger: Als Wähler könnten die alle Wahlprogramme komplett verstehen - obwohl in diesen Beipackzetteln der politischen Kommunikation kaum Nebenwirkungen angegeben werden - und die zahlreichen Versprechen der Wahlwerbespots, Wahlplakate sowie jeder anderen Form der meist emotionalen Wahlwerbung könnten die Wähler natürlich auch stets angemessen interpretieren und richtig einordnen. Nur als Verbraucher seien die Bürger schnell überfordert, glauben viele Politiker. Johannes Richardt, Thilo Spahl und Christoph Lövenich, Redakteure des Magazins "Novo", vertreten ihre STANDPUNKTE in der Debatte über die Souveränität der Konsumenten.

  • 10.02.2017  Für selbstbestimmte Bürger und die Freiheit in Verantwortung der Werbewirtschaft

    Die Legislaturperiode des 18. Deutschen Bundestags wird im Oktober zu Ende gehen. Dies und der bevorstehende Bundestagswahlkampf sind für Christian Köhler, Hauptgeschäftsführer des Markenverbands, Anlass für eine kritische Analyse und einen warnenden Ausblick auf die stetig zunehmende staatliche Regulierung der kommerziellen Kommunikation.

  • 27.01.2017  Ausblick 2017 zur staatlichen Regulierung und Selbstregulierung der Werbewirtschaft (Folge 4)

    In weniger als neun Monaten wird der 19. Bundestag gewählt. In dieser Woche sind zwar wichtige personelle Entscheidungen für den Wahlkampf gefallen, doch die Wahlprogramme der Parteien stehen noch nicht fest. Umso wichtiger sind klare Positionen bei den Wirtschaftsverbänden und Unternehmen. Aus diesem Anlass stellen Mitgliedsorganisationen des ZAW im Januar ihre STANDPUNKTE zu aktuellen Themen der Regulierung und Selbstregulierung der Werbewirtschaft vor. In der vierten und abschließenden Folge stammen die Beiträge von Spitzenvertretern des Fachverbands Aussenwerbung e.V. | Jochen C. Gutzeit, der OMG e.V. Organisation der Mediaagenturen | Klaus-Peter Schulz, des VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. | Prof. Dr. Christoph Fiedler, des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) | Hans Demmel und des ZDF Werbefernsehens | Hans-Joachim Strauch.

  • 20.01.2017  Ausblick 2017 zur staatlichen Regulierung und Selbstregulierung der Werbewirtschaft (Folge 3)

    Wenn der Bundespräsident den Terminvorschlag der Bundesregierung annimmt, wird der 19. Bundestag am 24. September gewählt werden. Die Wahlprogramme der Parteien sind noch nicht so konkret. Aus Anlass der Bundestagswahl stellen Mitgliedsorganisationen des ZAW im Januar ihre STANDPUNKTE zu aktuellen Themen der Regulierung und Selbstregulierung der Werbewirtschaft vor. In der dritten von vier Folgen stammen die Gastbeiträge von Spitzenvertretern des Bundesverbands Druck und Medien e.V. (bvdm) | Dr. Paul Albert Deimel, des Deutschen Brauer-Bunds e.V. (DBB) | Dr. Hans-Georg Eils, des Deutschen Lottoverbands | Norman Faber und des DDV Deutscher Dialog Marketing Verband e.V. | Patrick Tapp.

  • 13.01.2017  Ausblick 2017 zur staatlichen Regulierung und Selbstregulierung der Werbewirtschaft (Folge 2)

    Die letzten fünf Bundestagswahlen fanden am letzten oder vorletzten Sonntag im September statt. Sollte das auch 2017 so sein, kommt dafür der 17. oder der 24. September in Frage. (Nachtrag am 18.01.17: Laut mehrerer Medienberichte wird sich das Bundeskabinett heute über den vom Bundesinnenministerium vorgeschlagenen Wahltermin 24.9. verständigen. Formal trifft aber der Bundespräsident die Entscheidung.) Noch spannender als der Wahltermin sind die Programme der Parteien. Aus Anlass der Bundestagswahl stellen Mitgliedsorganisationen des ZAW im Januar ihre STANDPUNKTE zu aktuellen Themen der Verbraucherpolitik, der Regulierung und Selbstregulierung der Werbewirtschaft vor. In der zweiten von vier Folgen stammen die Gastbeiträge von Spitzenvertretern des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) | Dr. Hermann Kortland, des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI) | Niels Lau, des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) | Dietmar Wolff und des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. | Thomas Duhr.

  • 06.01.2017  Ausblick 2017 zur staatlichen Regulierung und Selbstregulierung der Werbewirtschaft (Folge 1)

    Eines der wichtigsten politischen Ereignisse 2017 wird im Herbst die Bundestagswahl sein. Aus diesem Anlass stellen Mitgliedsorganisationen des ZAW zum Jahresanfang ihre STANDPUNKTE zu aktuellen Themen der Regulierung und Selbstregulierung der Werbewirtschaft vor. In der ersten von vier Folgen stammen die Gastbeiträge von Spitzenvertretern des ADM Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V. | Erich Wiegand, der Arbeitsgemeinschaft der ARD-Werbegesellschaften | Bernhard Cromm, des Art Directors Club für Deutschland (ADC) e.V. | Britta Poetzsch und des Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) | Stephan Nießner.

  • 20.12.2016  Zu Leistungen und Rahmenbedingungen der Werbewirtschaft

    Der Jahreswechsel 2016/17 und der bevorstehende Bundestagswahlkampf sind Anlass für Andreas F. Schubert, Präsident des Dachverbands der deutschen Werbewirtschaft, seine Standpunkte zu den staatlichen Rahmenbedingungen und zur wirtschaftlichen wie gesamtgesellschaftlichen Bedeutung der Werbung und der kommerziellen Kommunikation insgesamt zusammenzufassen.

  • 05.12.2016  Zum BVDW Code of Conduct Programmatic Advertising

    Die Mediaagentur Zenith hat vor wenigen Tagen ihre Prognose für 2017 veröffentlicht, wonach Programmatic Advertising in Deutschland um 48 Prozent steigen wird. Die Entwicklung des automatisierten Mediahandels verläuft sehr dynamisch, die Zahl der Akteure im Markt steigt ständig und die praktische Umsetzung variiert stark – aus diesen Gründen hat das ZAW-Mitglied BVDW Regeln für die Zusammenarbeit aufgestellt. Siamac Alexander Rahnavard, stellvertretender Vorsitzender der Fokusgruppe Programmatic Advertising im BVDW und Managing Partner ECHTE LIEBE – Agentur für digitale Kommunikation, erläutert in seinen STANDPUNKTEN den Code of Conduct.

  • 18.11.2016  Anlässlich der 21. OWM Fachtagung

    Am 17. November fand in Berlin die diesjährige Fachtagung der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) statt. Das Thema: Der hybride Konsument – Marketingkommunikation im Spannungsfeld von Individualisierung und medialer Überforderung. „Der heutige Verbraucher wird zunehmend widersprüchlicher. Er ist für die Marketingkommunikation immer schwieriger zu erreichen“, stellten 83 Prozent der OWM-Mitglieder in der aktuellen Verbandsumfrage fest. Tina Beuchler, Vorsitzende der OWM und Digital & Media Director von Nestlé Deutschland fasst aus Anlass der OWM Fachtagung Ihre STANDPUNKTE zusammen zur Unberechenbarkeit und zu den Herausforderungen durch die heutigen Verbraucher.