[vdav] – Verband Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien e.V.

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Verzeichnismedien, die Protagonisten der lokalen Suche, sind auch 2018 unverzichtbar für Werbetreibende und Nutzer.

Aktuelles Kernthema in der kommerziellen Kommunikation
Mehr als 92 Prozent der Bundesbürger über 14 Jahre nutzen Verzeichnismedien, Online, als Print- oder mobiles Angebot, per Navi, CD oder Telefonauskunft. Die subjektiven Werte dieser Medien - Vertrauen, Nützlichkeit und einfache Nutzung – liegen jenseits der 80 Prozent und dabei weit über den Werten etwa von Suchmaschinen. Dass die Nutzung der Online-Angebote 2017 erstmals die der Print-Produkte überstieg und die mobile Nutzung stark wächst, belegt den Medienwandel. In Zeiten des Wandels Nutzern und Werbetreibenden gleichermaßen optimale Rahmenbedingungen anbieten zu können, gehört zu den großen Herausforderungen des Marktes.

Größte Herausforderung in der kommerziellen Kommunikation
Der seit Januar 2017 vorliegende Entwurf der E-Privacy-Verordnung stellt gerade für die Verzeichnismedien, deren Datenbasis und ihre Entwicklungsmöglichkeiten ein größtmögliches Gefährdungspotential dar. Würde der Entwurf der EU-Kommission unverändert Gesetzeskraft erlangen, wäre dies europaweit das Ende der Verzeichnisse. Ganz entgegen der eigentlichen Intention der EU hätten dann auch hier die OTT (Over-the-top content) zu Lasten eines level playing fields die Märkte übernommen. Dem gilt es entschieden gegenüber zu treten.

 

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